Samstag, 26. März 2011

Stunden später...



Der Wochenendeinkauf ist erledigt, das Auto halbwegs ausgemüllt und die Laune schwankt zwischen alles egal und lmaA.
Der rote Faden zog sich tatsächlich durch jede Aktion, die mir zur Beschäftigung einfiel.
Jedes freundliche Lächeln brachte mich auf neue unsinnige Gedanken.

Bis er mir auf dem Heimweg entgegen kam.
Wieder dieser Blick, bei dem ich mich so unendlich hilflos fühle.
Seine Gedanken hätte ich in dem Moment wissen wollen…
Aber er ist als Vertrauter nun mal die beste Ablenkung von allen trüben Gedanken.

Bringt mich nur grad auch nicht wirklich weiter.
Stattdessen guck ich mir hier eine Romanze nach der anderen an.
Erst Männer sind wie Schokolade, dann Popp dich schlank und nun noch 9 ½ Wochen.
Selbstzerstörung fetzt ungemein und hilft beim…?!

Keine Ahnung, ich mag einfach nicht einschlafen heute.
Der Grund?
Alles wie immer…nur Grübelein.



26.03.2011 / 01:21 Uhr

Freitag, 25. März 2011

Nur geträumt…




Es gibt Momente im Leben, die einem den ganzen Tag verderben.

Man träumt die schönsten Dinge, wird munter und stellt resigniert fest, dass es wirklich nur geträumt war.

Und dann sind sie wieder da, die Wünsche, die Hoffnungen und das alles gepaart mit Illusionen und Enttäuschungen.
Die Gedanken daran ziehen sich wie ein roter Faden durch den Tag und machen alles fad, was vorher wenigstens einen Farbtupfer hatte.

Es nervt, ich will nicht daran denken, schon gar nicht darüber nachdenken und mir auch nicht vorstellen was sein könnte.
Ich mag überhaupt gar nicht denken.

Träumen ab sofort auch nicht mehr…

I miss you…



25.03.2011 / 14:53 Uhr



Ablenkung…


Ich bin tatsächlich abgelenkt von den eigentlichen Sorgen und Problemchen.
Selbst das Nachdenken über „ihn“ hat sich erstaunlicherweise nahezu auf ein tägliches Minimum reduziert.
Anstelle seiner Person, denke ich immer häufiger über dich nach, mein lieber Vertrauter.

Wie bist du eigentlich in diesen Ort und zu dieser Frau gekommen?
Das würde mich wirklich einmal interessieren.
Du hast scheinbar weder Familie noch sonstige Verwandtschaft hier.
Und sie…naja, richtig glücklich kannst du nicht sein, wenn ich so über unsere Gespräche nachdenke.

Ich spüre eine leichte, aber unerklärliche Eifersucht in mir aufsteigen.
Nicht weil du mit ihr liiert bist, auch nicht auf die trügerische Familienidylle.
Aber darauf, dass wir beide uns nicht eher begegnet sind.
Zumal wir doch so eng nebeneinander „leben“.

Ach, ich weiß grad selbst nicht, auf was ich eigentlich hinaus will.
Vielleicht hätte einfach der vergangene Montag anders verlaufen sollen.
Auch unsere „Begegnung“.
Gern wäre ich einfach aus dem Auto gesprungen, zu dir gerannt und hätte in deiner Nähe den für mich nötigen Trost gesucht.
Du warst nur nicht allein - so auch nicht am Dienstag, am Mittwoch…

Ich weiß, dass wir uns in der nächsten Zeit noch viel seltener sehen werden, bzw. kaum noch die Möglichkeit für lange Gespräche besteht.
Dein Leben verändert sich in einem Tempo, mit dem ich nicht mithalten kann.
Schade, du wirst mir fehlen.

Du bist kein Spielzeug und ich möchte dich auch nicht für meine Zwecke „gebrauchen“.
Es ist ein anderes Kapitel, das du in meinem Lebensbuch schreibst.
Es hat nichts damit zu tun, dass tiefergehende Gefühle vorhanden sind, auch nicht damit, dass ich mir irgendetwas von dir wünsche, mit dir eingehen oder aufbauen möchte.

Trotzdem ist da diese nicht enden wollende Zuneigung, die sich verstetigt und deine Nähe und Aufmerksamkeit möchte.
Persönlich sagen kann ich dir dies leider nicht.
Auch du gehörst zu den Männern, die sofort angsterfüllt davon sausen, wenn man irgendwelche tiefgründigen Nettigkeiten an den Tag befördert.

Aber vielleicht werden wir uns dieses Wochenende noch einmal sehen und miteinander reden können, vielleicht hilft uns dies über bestimmte Situationen hinweg und vielleicht, aber auch nur vielleicht, kann ich dir doch ein wenig von dem sagen, was ich dir so gern sagen möchte.

Denn du bist ein ganz besonderer Mensch in meinem Leben geworden!

25.03.2011 / 01:13 Uhr

Sonntag, 20. März 2011

Warum, wieso, weshalb…


…geht denn das schon wieder los?
Diese elende Melancholie, diese Sentimentalität die alles kaputt macht, was ich an Stärke in mir besitze.
Heute war es fast soweit, dass ich endlich hätte weinen können.
Aber wieder kamen keine richtigen Tränen, nur trockenes Schluchzen und ein beklemmendes Gefühl im Hals.

Was löst diesen Wahnsinn aus?
Gedanken, Gedanken, Gedanken.
Sie erscheinen ungefragt und ungewollt, sie sind plötzlich da und fragen nicht, ob sie evtl. stören.
Nein - sie kommen und gehen wie sie es für richtig halten.

Und sie zermürben alles an positiven Gefühlen, zerstören gute Laune und bewegen mich unfreiwillig zu weiterem Nachdenken.
Ich will das nicht! Nicht schon wieder, überhaupt nicht mehr, ganz und gar nicht…


20.03.2011 / 22:48 Uhr

Perfektes Timing!


Ich bin sprachlos, traurig, obwohl ich wusste das es passiert und natürlich freue ich mich auch für dich.
Das du stolz bist, dich freust, glücklich bist…

Aber musstest du mir das ausgerechnet in so einem Moment an den Kopf knallen?
Auch du legst eine gewisse Treffsicherheit an den Tag.
Und trotzdem danke ich dir, dass du Rücksicht genommen hast.
Etwas Liebenswerteres hättest du nicht tun können.


Und nun, mein liebster Vertrauter?
Du bist jetzt Papa und hast noch weniger Zeit.
Zeit, die wenn wir sie gemeinsam verbrachten, immer schön, stilvoll und tiefgründig war.

Ist dies nun vorbei oder nur eingeschränkt?
Bleiben unsere heimlichen Treffen bestehen, werden wir weiterhin die Nacht zum Tag machen?
Über alles einfach nur reden, schweigen, lachen, keine Hintergedanken, nur Hilfe.

Ach Kerl ich mag dich.
Du kommst aus derselben Welt wie ich und kennst „unsere“ Probleme.
Probleme, die für uns keine sind, weil wir sie wegzaubern.
Lass es bitte nicht enden…


20.03.2011 / 03:01 Uhr

Samstag, 19. März 2011

Und wiedermal Freitag…


Wenn das jetzt alle 2 Tage so geht, dann dreh ich leer.
Ich suche zwar noch immer deine Nähe lieber J., aber zuviel sehen und gesehen werden bringt auch nur Erinnerungen zurück, die alles andere als schmerzfrei sind.

Ja, ich wollte mich von den Geschehnissen der vergangenen 4 Wochen ablenken, den Mann mit den schönsten Augen vergessen und einfach wieder ICH sein.
Nun benötige ich aber Ablenkung von der Ablenkung um abgelenkt zu werden - Irrsinn.

Doch es ist toll wenn wir uns begegnen. Dein Lachen, die Wärme die du damit ausstrahlst, die ehrliche Freude wenn du einen guten, stressfreien Tag hast…Wahnsinn.

Trotz all dem was in den letzten drei Jahren geschah, hast du immer noch soviel Geduld mit meinen Macken, bleibst auch in den chaotischsten Situationen herzerweichend lieb und drückst alle Augen dieser Welt gleichzeitig zu.
Selbst wenn wir uns mal streiten - und du bist einer von Zweien der weiß wie man mich straft - ist danach alles beim Alten. Die Funken sprühen wieder wie zuvor.

Vielleicht war die Zeit damals einfach noch nicht reif für „unsere Geschichte“ und nun ist es zu spät, diese Geschichte zu schreiben. SIE rannte anscheinend nicht vor Gefühlen weg, passte besser ins Schema und ist dankbar für deine Aufmerksamkeit.

Ich freue mich aber auch wieder darauf, dass bald die Feste beginnen die wir gemeinsam mit unseren Jobs ausgestalten - und ich freue mich auch jetzt schon wieder auf die Weihnachtszeit. Die Gefahr, wieder gegen die Glastür zu rennen wurde ja Dank IHR minimiert auf ein Nichts.
Hat Vorteile für meine Gesundheit. Der Nachteil sind die fehlenden Schmetterlinge.

Und nun?
Nun gibt es zwei Männer an die ich zu oft denke und es entwickelt sich ein neuerlicher Gefühlsfasching, genau wie es 2008 verlief.

Sicherlich wird sich das alles in nächster Zeit wieder bessern, nur bis dahin fahre ich weiterhin in einer Berg- und Talbahn, die mit berauschender Geschwindigkeit mein Innerstes durcheinander wirbelt.

Es ist faszinierend was Gefühle aus einem Menschen machen können, schwer ist es zwar manchmal, doch I love it.
Egal was passiert, letztlich hat alles einen Sinn und Zweck, auch wenn es im ersten, zweiten und dritten Moment nicht den Anschein danach hat.

Doch wo bekomme ich die gewünschte Ablenkung her, die mich einfach nur beschäftigt und davon abhält über Dinge nachzudenken, die ich durch mein eigenes Emo-Gehabe selbst kaputt gemacht hab´?

Mein „Vertrauter“ ist dafür auch nicht geeignet wie sich am Donnerstagabend herausstellte. Seinen Knall möchte ich mal haben um nachvollziehen zu können, wie es in ihm aussieht.
Da dachte ich schon, ich müsste mal zu Bauhaus weil ich nicht mehr alle Latten am Zaun hab, aber er übertrifft mich gekonnt um Weiten wenn nicht gar um Welten.

Ja, nein, nein, ja, nein, vielleicht, nein, ja, nein…bitte wie meinen der Herr?
Von Frauen bin ich derartige Stimmungsschwankungen innerhalb weniger Minuten gewöhnt, aber bei einem Mann hab ich so etwas noch nicht in diesem Tempo erlebt.

Das wir beide in die Kategorie „gespaltene Persönlichkeiten“ fallen liegt auf der Hand.
Wir interessieren uns für Psychologie, haben die gleichen Aufgabengebiete und dieselbe Doppelmoral in manchen Dingen. Verstehen wir uns deshalb ohne Worte?
Mag sein, aber eine Perspektive für eine dauerhafte Freundschaft ist es nicht wirklich.

Es ist spannend wenn wir miteinander zu tun haben, egal in welcher Phase wir uns befinden. Aber trotzdem machen mir seine ständigen Sinneswandlungen ein wenig Angst.
Es ist kein Verlass auf ihn, nicht in ernsten Dingen.
Seine Angst vor der eigenen Courage wird ihm - und mit viel Pech auch mir - eines Tages das Genick brechen. Und dies meine ich nicht nur sinnbildlich.

Wäre noch der Freundeskreis für die Freizeitgestaltung, aber vertraue ich denen denn überhaupt noch? Schließlich wohnen wir auf dem Lande wo jeder sein eigenes Süppchen kocht. Die anderen, die weit in die Welt hinaus gezogen sind, bleiben außen vor, weil sie nicht wirklich greifbar für mich sind.

So bleibt mir nur der Job als Ablenkung, ihn mag ich zwar noch nicht wieder gern ausüben, aber er beschäftigt mich und meine Phantasie, nimmt viel Zeit in Anspruch und bringt alte und neue Kontakte mit sich, die sich als nützlich erweisen (könnten).

Doch ist das wirklich DAS, was ICH möchte?
Nein…


19.03.2011 / 03:01 Uhr

J.S.


Zufälle gibt es immer wieder. Ich mag sie.
Auch wenn ich dich heute irgendwie nicht erkannt habe.
Starrte auf das entgegenkommende Fahrzeug, habe die Nummer registriert und konnte dennoch nicht reagieren.
Du auch nicht, erst auf meiner Höhe und da war es dann wieder - dieses wunderbare Lachen.
Auf deiner Seite, auf meiner Seite - nur nicht auf ihrer Seite.
Verständlich.
Es ist schön, dass du nach all den Katastrophen und der langen Zeit immer noch so herzlich zu mir sein kannst.

Nur frage ich mich, warum lächelt SIE nie wenn man euch beobachtet?
Bist du wirklich glücklich?
Wenn ja, ich gönne es dir ehrlich, hoch und heilig von ganzem Herzen.
Doch macht es nicht den Eindruck, dass du dich wirklich vervollständigt fühlst.
Ich wünsche dir die Herzlichkeit und Wärme, die du verdient hast.
Und niemals werde ich die wenigen, aber dafür so unglaublichen Momente, die Spitzen, selbst die Streitereien vergessen.
Speziell Oelsnitz, als ich wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sah.

Ich freue mich auf die kommende Feste, Feiern und die wunderbare Weihnachtszeit - denn all das kann ich mit dir in Verbindung bringen.

…und irgendwann werde ich dir auch sagen können, was ich mich in den Situationen zu meinem Verhalten getrieben hat, wenn du es dir nicht schon selbst denken konntest oder kannst.

Danke, dass es dich gibt!


16.03.2011 / 23:59 Uhr

Sonntag, 13. März 2011

...ich will das nicht!


Einer muss noch sein, sonst platzt mir der Schädel.

Ich bin stinksauer, total geladen, aggressiv ohne Ende, was manche am umherfliegenden Geschirr in meiner Nähe sicher schon bemerkt haben. Ja, es gibt tatsächlich fliegende Untertassen - nur nicht mehr sehr viele und renovieren wollt ich eh, wen also sollten die Kerben in den Wänden stören?! Hilft nicht wirklich, aber vielleicht kommt irgendwann der Knall um wieder in der Realität zu leben.

3 Jahre lang lief doch alles ganz wunderbar, ich habe nicht gesucht, aber probiert.
Es war zuweilen chaotisch, regelrecht stressig, führte manchmal nahezu zum Organisationsproblem. 36 Monate, die alles gaben, aber nichts nahmen.
Ich lebte wie ich es wollte, genoss die Umgarnungen, nahm sie nur nicht für voll.
Es gab keine Gefühlsregungen, nur Verdrängung.

Klar, E. hat mich mit seinen Aufmerksamkeiten wirklich berührt, die Phantasie grenzenlos, das Spiel an sich einzigartig. Sicher hat er mich getroffen auf bestimmte Art und Weise, auch gekränkt - was absolut nachvollziehbar ist, nach den Aktionen die ich aus Feigheit angekeilt habe.
Ich hätte mich hier abmelden können, nachdem ich wusste das er ebenfalls hier rumschleicht, hätte seine Briefe verbrennen können, aber nein, geben und nehmen, einmal ordentlich alles rausgeheult und gut.

Knapp 2 Jahre später S. - aber auch er hat es nicht geschafft mich zu Regungen oder Äußerungen zu bewegen. Seine Bemühungen fand ich am besten. „Ich fahr nicht eher heim, bevor wir uns“…hahaha. Eine SMS zwischen Weihnachten und Silvester wars oder hab ich irgendwas übersehen?! Glaube nicht. Sorry, Ironie.
Hat mich zwar gewundert aber nicht weiter gestört, ich hatte es NICHT anders erwartet.

Und nun, endlich mal ohne Hintergedanken meinerseits, nur just for fun mal einen Kaffee trinken gehen.
Fahr wie eine Irre um ja nicht zu spät zu erscheinen, weil der Anstand es so verlangt.
Bin nervös, weil manche sich ja dann anders geben als sie sich vorher präsentiert haben und hab ein flaues Gefühl in der Magengegend, weil es einfach nicht meine Art ist, solche Dinge zu tun.

Und dann? Ich bin wie ausgewechselt, hab Spaß, lass mich auf die „Entführung“ ein und bin erstaunt über dich, über mich, über alles.
Der Moment am Hochstand. Der Augenblick, als du Windfang spieltest. Die Situation am Auto. Diese verdammt kurzen Minuten und du hattest gewonnen!

3 Jahre komplett vergessen, die Logik und das Denken verlor ich irgendwo zwischen den Bäumen. Diese Vertrautheit war doch nicht normal, oder? Für mich jedenfalls nicht typisch. Ich erzähle doch sonst auch nichts und vor allem keinen „Fremden“ Dinge aus meinem Leben - nicht solche Sachen. Denn eigentlich kann ich dir doch gar nicht (ver)trauen, nicht wahr?

3 Jahre Egoismus und Sturheit - wo war das hin?
Ich erkenne mich immer noch nicht wieder, finde all die alten Eigenschaften nicht mehr und das nervt. Es nervt mich, dass ich zugelassen hab, dass das mit mir geschehen konnte, dass du die Macht hattest mir meine Selbstschutzmauer einzureißen. Es macht mich wütend, dass du diesen einen wunden Punkt in mir getroffen hast.

Es kotzt mich an, dass ich weder auf mein Bauchgefühl vertrauen kann und das sich meine Menschenkenntnis völlig von mir verabschiedet hat. Es lässt mich aus der Haut fahren, dass ich mich plötzlich so leer fühle obwohl da doch ein ICH da sein müsste! Mich nerven meine Taten, Gedanken und Überlegungen. Mich nervt es auch, dass ich damit dich und viele andere nerve.

Verdammt, ich war glücklich als egoistische Zicke, was gehen mich andere Leute an?!
Was hat es mich zu interessieren, was andere an Musik, Essen oder Getränken mögen?
Nichts, rein gar nicht - aber warum zum Teufel mach ich mir da nun plötzlich Gedanken drüber?! Warum, wieso, weshalb…

Wäre da etwas Greifbares, etwas das ich vernichten könnte.
Aber da ist nichts, außer vielen verschiedenen verinnerlichten Momentaufnahmen, die nicht abzustellen gehen. Und dieser eine Song da - verfluchtnocheins - ich hab fast alle Alben der Frau und nun kommst du mit dem Trallala da an…!

Wenn ich Glück hab und der eine Satz von dir stimmt, dann hasst du dich selbst.
Glückwunsch, dann brauch ich das nicht zu tun und hab mehr Zeit dafür, mich selbst zu hassen, dass ich nicht die Kraft hatte dieser Ausstrahlung wie ein Stein zu widerstehen!

Gern würde ich mich ausheulen, aber nichts geschieht, keine Träne, nichts - Leere.
Ich bewege mich noch immer in einem Vakuum, spüre den Boden unter meinen Füßen nicht, obwohl ich weiß, dass ich ihn berühre.

Dabei will doch nur das wieder sein, was ich war, bevor ich das wurde, was ich jetzt bin!


13.03.2011 / 19:34 Uhr