Samstag, 19. März 2011

Und wiedermal Freitag…


Wenn das jetzt alle 2 Tage so geht, dann dreh ich leer.
Ich suche zwar noch immer deine Nähe lieber J., aber zuviel sehen und gesehen werden bringt auch nur Erinnerungen zurück, die alles andere als schmerzfrei sind.

Ja, ich wollte mich von den Geschehnissen der vergangenen 4 Wochen ablenken, den Mann mit den schönsten Augen vergessen und einfach wieder ICH sein.
Nun benötige ich aber Ablenkung von der Ablenkung um abgelenkt zu werden - Irrsinn.

Doch es ist toll wenn wir uns begegnen. Dein Lachen, die Wärme die du damit ausstrahlst, die ehrliche Freude wenn du einen guten, stressfreien Tag hast…Wahnsinn.

Trotz all dem was in den letzten drei Jahren geschah, hast du immer noch soviel Geduld mit meinen Macken, bleibst auch in den chaotischsten Situationen herzerweichend lieb und drückst alle Augen dieser Welt gleichzeitig zu.
Selbst wenn wir uns mal streiten - und du bist einer von Zweien der weiß wie man mich straft - ist danach alles beim Alten. Die Funken sprühen wieder wie zuvor.

Vielleicht war die Zeit damals einfach noch nicht reif für „unsere Geschichte“ und nun ist es zu spät, diese Geschichte zu schreiben. SIE rannte anscheinend nicht vor Gefühlen weg, passte besser ins Schema und ist dankbar für deine Aufmerksamkeit.

Ich freue mich aber auch wieder darauf, dass bald die Feste beginnen die wir gemeinsam mit unseren Jobs ausgestalten - und ich freue mich auch jetzt schon wieder auf die Weihnachtszeit. Die Gefahr, wieder gegen die Glastür zu rennen wurde ja Dank IHR minimiert auf ein Nichts.
Hat Vorteile für meine Gesundheit. Der Nachteil sind die fehlenden Schmetterlinge.

Und nun?
Nun gibt es zwei Männer an die ich zu oft denke und es entwickelt sich ein neuerlicher Gefühlsfasching, genau wie es 2008 verlief.

Sicherlich wird sich das alles in nächster Zeit wieder bessern, nur bis dahin fahre ich weiterhin in einer Berg- und Talbahn, die mit berauschender Geschwindigkeit mein Innerstes durcheinander wirbelt.

Es ist faszinierend was Gefühle aus einem Menschen machen können, schwer ist es zwar manchmal, doch I love it.
Egal was passiert, letztlich hat alles einen Sinn und Zweck, auch wenn es im ersten, zweiten und dritten Moment nicht den Anschein danach hat.

Doch wo bekomme ich die gewünschte Ablenkung her, die mich einfach nur beschäftigt und davon abhält über Dinge nachzudenken, die ich durch mein eigenes Emo-Gehabe selbst kaputt gemacht hab´?

Mein „Vertrauter“ ist dafür auch nicht geeignet wie sich am Donnerstagabend herausstellte. Seinen Knall möchte ich mal haben um nachvollziehen zu können, wie es in ihm aussieht.
Da dachte ich schon, ich müsste mal zu Bauhaus weil ich nicht mehr alle Latten am Zaun hab, aber er übertrifft mich gekonnt um Weiten wenn nicht gar um Welten.

Ja, nein, nein, ja, nein, vielleicht, nein, ja, nein…bitte wie meinen der Herr?
Von Frauen bin ich derartige Stimmungsschwankungen innerhalb weniger Minuten gewöhnt, aber bei einem Mann hab ich so etwas noch nicht in diesem Tempo erlebt.

Das wir beide in die Kategorie „gespaltene Persönlichkeiten“ fallen liegt auf der Hand.
Wir interessieren uns für Psychologie, haben die gleichen Aufgabengebiete und dieselbe Doppelmoral in manchen Dingen. Verstehen wir uns deshalb ohne Worte?
Mag sein, aber eine Perspektive für eine dauerhafte Freundschaft ist es nicht wirklich.

Es ist spannend wenn wir miteinander zu tun haben, egal in welcher Phase wir uns befinden. Aber trotzdem machen mir seine ständigen Sinneswandlungen ein wenig Angst.
Es ist kein Verlass auf ihn, nicht in ernsten Dingen.
Seine Angst vor der eigenen Courage wird ihm - und mit viel Pech auch mir - eines Tages das Genick brechen. Und dies meine ich nicht nur sinnbildlich.

Wäre noch der Freundeskreis für die Freizeitgestaltung, aber vertraue ich denen denn überhaupt noch? Schließlich wohnen wir auf dem Lande wo jeder sein eigenes Süppchen kocht. Die anderen, die weit in die Welt hinaus gezogen sind, bleiben außen vor, weil sie nicht wirklich greifbar für mich sind.

So bleibt mir nur der Job als Ablenkung, ihn mag ich zwar noch nicht wieder gern ausüben, aber er beschäftigt mich und meine Phantasie, nimmt viel Zeit in Anspruch und bringt alte und neue Kontakte mit sich, die sich als nützlich erweisen (könnten).

Doch ist das wirklich DAS, was ICH möchte?
Nein…


19.03.2011 / 03:01 Uhr

J.S.


Zufälle gibt es immer wieder. Ich mag sie.
Auch wenn ich dich heute irgendwie nicht erkannt habe.
Starrte auf das entgegenkommende Fahrzeug, habe die Nummer registriert und konnte dennoch nicht reagieren.
Du auch nicht, erst auf meiner Höhe und da war es dann wieder - dieses wunderbare Lachen.
Auf deiner Seite, auf meiner Seite - nur nicht auf ihrer Seite.
Verständlich.
Es ist schön, dass du nach all den Katastrophen und der langen Zeit immer noch so herzlich zu mir sein kannst.

Nur frage ich mich, warum lächelt SIE nie wenn man euch beobachtet?
Bist du wirklich glücklich?
Wenn ja, ich gönne es dir ehrlich, hoch und heilig von ganzem Herzen.
Doch macht es nicht den Eindruck, dass du dich wirklich vervollständigt fühlst.
Ich wünsche dir die Herzlichkeit und Wärme, die du verdient hast.
Und niemals werde ich die wenigen, aber dafür so unglaublichen Momente, die Spitzen, selbst die Streitereien vergessen.
Speziell Oelsnitz, als ich wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sah.

Ich freue mich auf die kommende Feste, Feiern und die wunderbare Weihnachtszeit - denn all das kann ich mit dir in Verbindung bringen.

…und irgendwann werde ich dir auch sagen können, was ich mich in den Situationen zu meinem Verhalten getrieben hat, wenn du es dir nicht schon selbst denken konntest oder kannst.

Danke, dass es dich gibt!


16.03.2011 / 23:59 Uhr

Sonntag, 13. März 2011

...ich will das nicht!


Einer muss noch sein, sonst platzt mir der Schädel.

Ich bin stinksauer, total geladen, aggressiv ohne Ende, was manche am umherfliegenden Geschirr in meiner Nähe sicher schon bemerkt haben. Ja, es gibt tatsächlich fliegende Untertassen - nur nicht mehr sehr viele und renovieren wollt ich eh, wen also sollten die Kerben in den Wänden stören?! Hilft nicht wirklich, aber vielleicht kommt irgendwann der Knall um wieder in der Realität zu leben.

3 Jahre lang lief doch alles ganz wunderbar, ich habe nicht gesucht, aber probiert.
Es war zuweilen chaotisch, regelrecht stressig, führte manchmal nahezu zum Organisationsproblem. 36 Monate, die alles gaben, aber nichts nahmen.
Ich lebte wie ich es wollte, genoss die Umgarnungen, nahm sie nur nicht für voll.
Es gab keine Gefühlsregungen, nur Verdrängung.

Klar, E. hat mich mit seinen Aufmerksamkeiten wirklich berührt, die Phantasie grenzenlos, das Spiel an sich einzigartig. Sicher hat er mich getroffen auf bestimmte Art und Weise, auch gekränkt - was absolut nachvollziehbar ist, nach den Aktionen die ich aus Feigheit angekeilt habe.
Ich hätte mich hier abmelden können, nachdem ich wusste das er ebenfalls hier rumschleicht, hätte seine Briefe verbrennen können, aber nein, geben und nehmen, einmal ordentlich alles rausgeheult und gut.

Knapp 2 Jahre später S. - aber auch er hat es nicht geschafft mich zu Regungen oder Äußerungen zu bewegen. Seine Bemühungen fand ich am besten. „Ich fahr nicht eher heim, bevor wir uns“…hahaha. Eine SMS zwischen Weihnachten und Silvester wars oder hab ich irgendwas übersehen?! Glaube nicht. Sorry, Ironie.
Hat mich zwar gewundert aber nicht weiter gestört, ich hatte es NICHT anders erwartet.

Und nun, endlich mal ohne Hintergedanken meinerseits, nur just for fun mal einen Kaffee trinken gehen.
Fahr wie eine Irre um ja nicht zu spät zu erscheinen, weil der Anstand es so verlangt.
Bin nervös, weil manche sich ja dann anders geben als sie sich vorher präsentiert haben und hab ein flaues Gefühl in der Magengegend, weil es einfach nicht meine Art ist, solche Dinge zu tun.

Und dann? Ich bin wie ausgewechselt, hab Spaß, lass mich auf die „Entführung“ ein und bin erstaunt über dich, über mich, über alles.
Der Moment am Hochstand. Der Augenblick, als du Windfang spieltest. Die Situation am Auto. Diese verdammt kurzen Minuten und du hattest gewonnen!

3 Jahre komplett vergessen, die Logik und das Denken verlor ich irgendwo zwischen den Bäumen. Diese Vertrautheit war doch nicht normal, oder? Für mich jedenfalls nicht typisch. Ich erzähle doch sonst auch nichts und vor allem keinen „Fremden“ Dinge aus meinem Leben - nicht solche Sachen. Denn eigentlich kann ich dir doch gar nicht (ver)trauen, nicht wahr?

3 Jahre Egoismus und Sturheit - wo war das hin?
Ich erkenne mich immer noch nicht wieder, finde all die alten Eigenschaften nicht mehr und das nervt. Es nervt mich, dass ich zugelassen hab, dass das mit mir geschehen konnte, dass du die Macht hattest mir meine Selbstschutzmauer einzureißen. Es macht mich wütend, dass du diesen einen wunden Punkt in mir getroffen hast.

Es kotzt mich an, dass ich weder auf mein Bauchgefühl vertrauen kann und das sich meine Menschenkenntnis völlig von mir verabschiedet hat. Es lässt mich aus der Haut fahren, dass ich mich plötzlich so leer fühle obwohl da doch ein ICH da sein müsste! Mich nerven meine Taten, Gedanken und Überlegungen. Mich nervt es auch, dass ich damit dich und viele andere nerve.

Verdammt, ich war glücklich als egoistische Zicke, was gehen mich andere Leute an?!
Was hat es mich zu interessieren, was andere an Musik, Essen oder Getränken mögen?
Nichts, rein gar nicht - aber warum zum Teufel mach ich mir da nun plötzlich Gedanken drüber?! Warum, wieso, weshalb…

Wäre da etwas Greifbares, etwas das ich vernichten könnte.
Aber da ist nichts, außer vielen verschiedenen verinnerlichten Momentaufnahmen, die nicht abzustellen gehen. Und dieser eine Song da - verfluchtnocheins - ich hab fast alle Alben der Frau und nun kommst du mit dem Trallala da an…!

Wenn ich Glück hab und der eine Satz von dir stimmt, dann hasst du dich selbst.
Glückwunsch, dann brauch ich das nicht zu tun und hab mehr Zeit dafür, mich selbst zu hassen, dass ich nicht die Kraft hatte dieser Ausstrahlung wie ein Stein zu widerstehen!

Gern würde ich mich ausheulen, aber nichts geschieht, keine Träne, nichts - Leere.
Ich bewege mich noch immer in einem Vakuum, spüre den Boden unter meinen Füßen nicht, obwohl ich weiß, dass ich ihn berühre.

Dabei will doch nur das wieder sein, was ich war, bevor ich das wurde, was ich jetzt bin!


13.03.2011 / 19:34 Uhr

Samstag, 12. März 2011

Scheinbar...

…trügt der Schein doch.

Gekonnt ziehst du mir ein zweites Mal den Boden unter den Füßen weg.

Die Art und Weise weniger taktvoll und verspielt, aber dafür umso wirkungsvoller.
Ist das nun das Ergebnis deines Grübelns? Der angeblichen Faszination?
Daher die fehlenden Worte deinerseits? War es wirklich zuviel verlangt, von dir die ehrliche Sicht der Dinge zu erfahren?

Wenn du mich für irgendetwas strafen wolltest, dann hast du nun dein Ziel erreicht.
Doch gebrauche bitte nicht die Worte, die ich vor kurzem noch an dich gerichtet habe, um dein Schneewittchen einzulullen.


Herzlichen Glückwunsch...und vielen Dank für deine Offenheit...



gestern 17:53 Uhr

Ein Tagesrückblick

Reihe mich schnell noch in die Reihe der geistigen Frauentagsergüsse mit ein, bevors zum gemütlichen Teil des Tages übergeht.

Halleluja, Fasching ist rum ^^ somit auch die Zeit der massenweise aufgedrehten Kids ohne die Spur jeglicher Erziehung. Aber ok, man spielt den Zwergen zuliebe ja manchen üblen Scherz mit. Sind ja nicht meine Lehrer.
Verbleiben noch 364 Tage bis zur nächsten Attacke von Hoppelhase Hans und Kika-Tanzalarm, meine Knochen werden diese Pause genauso lieben, wie die Zwerge diese Songs.

Nun gut…Frauentag: also wenn das ein Feiertag sein soll, bin ich für Abschaffung dessen. Gibt’s noch Schlimmeres wie ein Trupp angesoffener Weibsen im gemischten Alter?! Fällt mir grad kein Vergleich ein.

Das Beste daran, die rote Rose lacht mich aus katzensicherer Entfernung an, morgen gibt’s das Abendessen dazu. Ironie: Wo bleiben Ring, Haus und die Kinderkutsche um diesen Albtraum zu perfektionieren?

Und von der Ironie zur Situationskomik: ich sollte mir früh das Einloggen hier schenken.
Heute bewegte es mich zu leichtem (wirklich nur angedeutetem) Schmunzeln und einem herzlichen Lachen über meine eigene Dummheit bzw. ich nenns mal Nächstenliebe.
Glatt vergessen dabei, rechtzeitig auf Arbeit zu fahren. Tzzzz…

Liegen hier nun 2 Exemplare von „Tommys Urlaubsführer“ (um die Tür nicht ins Haus zu werfen) und das neu erworbene Teil davon praktisch eingetütet in Richtung „Ungarn“ adressiert. Hatte ich ja noch auf dem Dienstagsheimweg versorgt, weil man anderen ja gern mal einen Gefallen tut.
Verflixt aber auch, kommt davon wenn man nicht miteinander redet.
Somit wäre der Grillanzünder fürs Wochenende wenigstens schon mal gesichert  :o)

Für die liebe Yusti: Gutenachtgeschichte ist fertig, gekürzte Version doch reichlich 3 Seiten und wegen Tiefgang im Text wie immer woanders veröffentlicht ;-)



08.03.11 18:01 Uhr

Hoffnungsschimmer

Ich parke am Straßenrand, der Motor läuft.
Stehe auf der Bergkuppe des Nachbarortes und schau in die Ferne.
Sehe die Lichter der Stadt, der Häuser im besseren Viertel, den großen Industrieschornstein mit seinem roten Warnlicht, die Sichel des Mondes und nur einen besonders hell funkelnden Stern. Das Abendrot ist berauschend, bereit, sich hinter dem Horizont zu verstecken.
Im Radio läuft wiedermal „Ordinary World“ - immer und immer wieder.

Ich versuche Emotionen zu entwickeln, aber nichts lässt sich fühlen.
Keine Freunde, keine Trauer, kein Glücklichsein, keine Wut - nichts.
Ich bewege mich noch immer in einem Vakuum, spüre den Boden unter meinen Füßen nicht, obwohl ich weiß, dass ich ihn berühre.
Ich höre das Ende des Songs, nur um ihn erneut starten zu lassen und bewege das Auto zurück auf die Strasse.

Langsam, fast schwebend, fahre ich die Landstrasse Richtung Zuhause. Doch ich biege nicht in meine Strasse ab, fahre monoton weiter.
Vor mir schließen sich die Bahnschranken. Ich schau auf die Uhr und erschrecke fast.

Es ist 18:45 Uhr, es ist Montag….
Vor genau einer Woche stand ich da ebenfalls um die Zeit, ohne Auto, mit Vorfreude im Bauch.
Die Bahn fährt ein und für einen winzigen, wirklich nur minimalen Augenblick denke ich, nein ich hoffe, das du in der Bahn sitzt auf dem Weg zu mir. Nur ein kleiner Moment, der ein Gefühl in mir wach werden lässt, zu kurz, um dieses zu definieren.

Die Bahn hält, aber niemand steigt aus oder ein.
Niemand ist auf dem Weg zu mir, so wie vor einer Woche.
Das Vakuum hat mich zurück. Ich starte den Song neu, gebe Gas und fahre auf die ruhige Umgehungsstrasse des Ortes. Die Mondsichel sieht nahezu unecht aus, so klar und scharf.
Fahre am Haus eines Freundes vorbei, jetzt steht sein Auto da.
Er war heute nicht vor mir, hinter mir oder fuhr an mir vorbei, so wie vor einer Woche.
Heute gab es kein Zeichen - es ist alles wie immer.

Und doch fühle ich nichts…



07.03.2011 / 21:13 Uhr

immer wieder Montags...

Helau, Klappse Alaaf und schönen guten Morgen.
Geplagt von Köpplfasching und Großhirnrindenkaraoke hab ich nur den Gedanken wieder unter die Decke zu verschwinden.

Kurz: Frau hat Koppaua wie doof. Das morgendliche Strecken und Räkeln lässt den Begriff „Splittergruppe“ in einem völlig neuen Licht dastehen.

Meine lieben Ober(ver)mieter…danke für die Möglichkeit der akustischen Teilnahme an eurem Liebesleben und den daraus resultierenden 1,5 Stunden Restschlaf für mich! Wenn ihr schon bis nach 2 Uhr Cowboy und Indianer spielen müsst, dann bitte in den Nächten Montag bis Samstag. Die Sonntagsnächte sind mir heilig. Howdy!

In weniger als 2 Stunden stehen 100 Kids auf der Matte die bespaßt werden wollen (morgen gleich mal 400 Zwerge an einem Vormittag!!!) und ich krieg die Glotzen nicht auf.
Die Montage sind einfach mal verhasst, basta.
Das Engelskostüm bleibt somit im Schrank und die Hexe wird’s werden.
Erstens passt es eh besser zum Charakter und zweitens hat der Hut nen schicken Schleier, welcher die Leidensspuren hoffentlich gekonnt „visagel“ versteckt.

Nun noch 2 koffeinhaltige Latten weggezwitschert und hinein ins Vergnügen ^^

Euch allen sei mal einen knalliger Rosenmontag gewünscht :o)


07.03.11 07:00 Uhr